| Hab dich zum ersten mal
geseh'n, in unserer Stadt, |
| ich sah in deine Augen, da
war mein Herz schachmatt. |
| Du bist der Mann der mir
gefällt, auf den ich ja so steh, |
| jetzt träume ich nur noch
von dir, daß ich dich bald wieder seh. |
| Ich kenne deinen Namen
nicht, weiß nicht woher du bist. |
| ich spür dich jede Nacht
bei mir und wie du mich zärtlich küßt. |
| Ich frage jeden in der
Stadt, ob er dich denn nicht kennt, |
| doch leider find ich
keinen, der mir deinen Namen nennt. |
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| Ich schick dir heut ein
Lied, das dich grüßen soll von mir, |
| mit diesem kleinen
Lied, da sage ich dir, |
| jede Stunde die ich
ohne dich lebe, ist verloren für mich. |
| Du bist der Mann meiner
Träume, ich liebe dich |
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| Und jetzt steh ich am
Fenster und schaue in die Nacht, |
| sehe viele Lichter und
meine Sehnsucht nach dir, hält mich wach. |
| Du läßt mich nicht mehr
los, wo find ich dich, wie find ich dich. |
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| Ich schick dir heut ein
Lied, das dich grüßen soll von mir, |
| mit diesem kleinen
Lied, da sage ich dir, |
| jede Stunde die ich
ohne dich lebe, ist verloren für mich. |
| Du bist der Mann meiner
Träume, ich liebe dich, |
| ich liebe dich |
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