| Das hat mir
noch gefehlt zum Glück, dieser eine Augenblick, |
| du sagst
ganz einfach ja und bleibst für immer da. |
| Das hat mir
noch gefehlt zum Glück, dieser eine Augenblick, |
| du öffnest
mir die Welt, das hat mir zum Glück gefehlt. |
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| Ich lief durch
alle Straßen und ich fühlte mich verlassen, |
| suchte immer
nach dem Weg, der in's Land der Liebe geht. |
| Dann kamst du
mir entgegen und jetzt kann ich was erleben, |
| ich hab oft
geträumt von dir, heute stehst du da vor mir. |
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| Das hat mir
noch gefehlt zum Glück, dieser eine Augenblick, |
| du sagst
ganz einfach ja und bleibst für immer da. |
| Das hat mir
noch gefehlt zum Glück, dieser eine Augenblick, |
| du öffnest
mir die Welt, das hat mir zum Glück gefehlt. |
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| Die Erde dreht
sich schneller und der Himmel strahlt viel heller, |
| auch der Mond
schaut ganz verglüht, weil er heut was schönes sieht. |
| Ich deck Dich
zu mit Küssen und leg Dir mein Herz zu Füßen, |
| ich bin außer
Rand und Band, denn ich habe gleich erkannt. |
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| Das hat mir
noch gefehlt zum Glück, dieser eine Augenblick, |
| du sagst
ganz einfach ja und bleibst für immer da. |
| Das hat mir
noch gefehlt zum Glück, dieser eine Augenblick, |
| du öffnest
mir die Welt, das hat mir zum Glück gefehlt, |
| du öffnest
mir die Welt, das hat mir zum Glück gefehlt. |
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